Route: Opole – Przysiecz (17 Kilometer) – Auf der Spur der Schlesischen Ceres
Opole – Winów - Górki – Domecko – Nowa Kuźnia – Prószków – Przysiecz
Die Strecke kann mit der Übernachtung in der Proskauer Schule geteilt werden (Tel./Fax 077-4648070, 4648084, 4515910).
Nowa Kuźnia – in der Vergangenheit gab es hier eine Eisenhütte. Heute befindet sich hier eins der schönsten Wassernaturschutzgebiet Polens „Staw Nowokuźnicki“. Es entstand im Jahr 1957 um Flora und Fauna zu schützen (u.a. Wassernuß, Schwimmfarn, Weiße Seerose, Wasser- und Sumpfvögel, 135 Vogelarten).
Die Georgskirche wurde im Jahr 1687 im Barockstil erbaut, 1898 sowie 1935 wurde sie renoviert. Dort kann man das Wappen der Proskau Familie sehen. Im Pfarrhaus befindet sich eine Pfarrscheune (1733) und einen Getreidespeichler (1784).
Krombholtz Brauerei – (heute Zamkowa Straße), 1870 von Juliusz Kromboltz gegründet. Es wurde hier 800 Hektoliter Bier monatlich produziert (auch Export nach USA).
Der Marktplatz. Es gibt dort barocke Wohnhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Das Hinterhaus – eine Überbleibsel einer ehemaligen Fayence-Manufaktur (die unechtes Porzellan herstellten), die von Leopold Proskau im Jahr 1763 gegründet wurde. Seit 1771, mit dem Verbot von der Keramik-Einfuhr nach Schlesien, hatte die Manufaktur ihre beste Jahren. Sie wurde im Jahr 1853 geschlossen als das massproduzierte Porzellan zum Market kam.
Ein Proskauer Stil: Rosen, Nelken und Pfauen.
In der Nähe Proskaus gibt es Waldnaturschutzgebiete: „Jaśkowice”, „Jeleni Dwór”, „Przysiecz”.
In Przysiecz befindet sich einer der schönsten Teiche Oppelner Landkreises und eine schöne Kirche der Schmerzhaften Gottesmutter.